Basics-was im Schrank nicht fehlen darf!

Modecoaching_Berlin

Viele Frauen misten regelmäßig ihren Kleiderschrank aus und sind immer wieder erstaunt, was sie dort alles aufbewahren. Das ist wirklich ein interessantes Phänomen.

Gleichzeitig sind viele Frauen davon überzeugt: Mit den richtigen Teilen im Kleiderschrank wären sie das ganze Jahr über modisch gekleidet.

Aber was sind die richtigen Teile?

Im ersten Schritt brauchen wir die tiefe Einsicht, dass es mit den üblichen Basics in der Regel nicht getan ist. Wir sind einfach zu verschieden und es gibt kaum einen gemeinsamen Nenner, außer vielleicht das eigene Wohlbefinden.

Und im zweiten Schritt hilft eine genaue Kenntnis darüber, was dich ausmacht und was dir steht.

Hier drei Beispiele:

  1. Das Basic-Shirt

Ein einfaches Shirt haben wir eigentlich alle im Schrank. Aber ist das wirklich das Richtige? Das kommt darauf an. Die Farbe muss zu dir passen, der Schnitt des Shirts und der Halsausschnitt, dann ist die Frage, ob unifarben oder mit Muster besser zu dir passt und falls ja, eher Statement-Print oder Batik-Druck – es gibt so vieles zu beachten, dass ich einer Frau niemals raten würde, sich einen Vorrat an Basic-Shirts zuzulegen.

  1. Der Trenchcoat

Ein Trenchcoat kommt niemals aus der Mode, sagt man. Er passt das ganze Jahr über, egal, ob klassisch in Beige, oder in einer anderen Farbe. Ein Trenchcoat sieht immer „angezogen“ aus, selbst auf dem Spielplatz. Warum haben dann nicht alle Frauen einen Trenchcoat? Ganz einfach. Es ist nicht jedermanns Sache. Nicht alle Frauen fühlen sich mit diesem Look wohl. Ich persönlich habe keinen Trenchcoat und in dem Zeitraum, in dem ich einen besessen habe, hing das gute Stück ungenutzt im Kleiderschrank.

  1. Eine Jeans

Um eine Jeans führt eigentlich kein Weg drumherum. Jeans werden uns regelrecht aufgedrängt, wir können uns dem Jeans-Thema kaum entziehen. Ich möchte dennoch dafür plädieren, sich mit dem Thema Jeans kritisch auseinanderzusetzen.
Eine Jeans ist in den meisten Fällen zunächst mal eine große Umweltsünde und es braucht vorab eine Menge Knowhow und eine gründliche Recherche, um wirklich eine ökologisch und nachhaltig vertretbare und sozial fair produzierte Jeans zu finden.
Aber es gibt durchaus auch andere Gründe, keine Jeans tragen zu wollen: zu steif, zu fest, zu wenig vorteilhaft geschnitten, unbequem, nicht dein Stil.
Also mein Appell an alle Frauen: Wenn es eine Jeans sein soll, dann nehmt euch bitte die Zeit, eine Jeans zu finden, die wirklich überall und rundherum perfekt sitzt, nicht zwickt und nicht zwackt, keine Falten schlägt und nirgends kneift. Außerdem solltet ihr sie bedenkenlos tragen können, weil ihr auf alle relevanten Umwelt- und Sozialstandards geachtet habt. Und bitte nicht vergessen: Nicht alle Frauen sind ein Jeans-Typ. Ist doch auch gar kein Problem. Es gibt genügend Alternativen.

Wenn du dir Unterstützung wünschst bei der Zusammenstellung deiner Basics, dann nutze gerne eines meiner Angebote, um dir mehr Klarheit und Sicherheit zu verschaffen.

in 7 Schritten zum stilsicheren Auftritt

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